Auf der Kippe: zwei Biomasseheizkraftwerke im Allgäu mussten Insolvenz anmelden

Der Ansatz ist eigentlich gar nicht so schlecht: Energie aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen, und nicht aus Öl und Gas. Meistens werden dafür Holzhackschnitzel benutzt, besser gesagt, Hackschnitzel, die bei der Waldarbeit übrig bleiben. Damit ist gewährleistet, dass nur unbehandeltes Material verarbeitet wird. Die Energie, die beim Verbrennen frei wird, fließt ins Stromnetz, die überschüssige Wärme wird ins Fernwärmenetz eingespeist. Anlagen dieser Art gibt es bei uns im Allgäu einige, doch zwei sind jetzt in Schieflage geraten. Die Futtertrocknung Ruderatshofen im Ostallgäu steckt schon mitten im Insolvenzverfahren und die Bioenergie in Mindelheim hat Mitte Januar einen Insolvenzantrag gestellt.
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klubarbeiter chris und martin produzieren in Kooperation mit youngmedia einen Imageclip / Kurzdoku für das Biomasse Fernheizkraftwerk im Großarltal / Salzburg. Das HKW feiert 2010 ihr 20 jähriges bestehen und gehört somit zu den ersten innovativen Energiequellen dieser Art. powered by www.klubarbeit.net

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Autor: biomasseheizwerk
Datum: Freitag, 16. Dezember 2011 6:42
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Ein Kommentar

  1. 1

    Klasse Beitrag! Interessanter und informativer Inhalt über das Biomasse Heizkraftwerk und auch über das Großarltal. Die Funktionsweise und Fachbegriffe werden für jeden verständlich aufgezeigt.
    Auch das Video selbst wurde professionell produziert!

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